Marketing Trends 2021

Online Werbung und Marketing Trends sind dem stetigem Wandel unterworfen. Das Jahr 2020 hat die Welt besonders auf den Kopf gestellt und nicht zuletzt für zahlreiche Herausforderungen gesorgt. Gleichzeitig hat die Pandemie auch den Umgang der Menschen mit digitalen Medien verändert. Social Media wurde aufgrund der Kontaktbeschränkungen zum sozialen Treffpunkt sowie Ort des politischen Diskurses, das veränderte Kaufverhalten und Kundenbedürfnis machte sich vor allem im E-Commerce bemerkbar. 

Hier liest du, welche Marketing Trends dich im Jahr 2021 erwarten:

TikToks & Reels – das Prinzip der Kurzvideos

Das Jahr 2020 brachte vor allem im Social Commerce wichtige Veränderungen mit sich. So führten Facebook und Instagram diverse shoppable-Funktionen ein. Der Trend, Social Media zu kommerzialisieren besteht schon länger, nimmt jedoch in letzter Zeit rasant zu. Im Fokus stehen vor allem Kurzvideos, wie Reels oder TikToks. Die relativ junge Content-Plattform TikTok hat es geschafft, die Social Media Riesen wie YouTube oder Instagram zu überholen. Denn seit Anfang 2019 ist TikTok die am meisten runtergeladene App der Welt. Aber warum? 

TikTok ist ein absoluter Trendsetter. Nutzer können mittels selbstgedrehten 10-Sekunden-Videos unterhaltsamen Content kreieren. Da die Anzahl der Anhänger auf TikTok nicht so wichtig wie auf Instagram oder anderen Social-Media-Plattformen, produzieren vor allem Kreativität und Unterhaltung die größte Reichweite. TikTok Content benötigt Storytelling, Dynamik und Kreativität. Besonders beliebt ist das Video-Feature bei der Generation Z und Influencern. Seit 2020 fügte Instagram ebenfalls ein Kurzvideo-Feature hinzu, das sogenannte Reel. Dabei steckt in den Sekundenvideos eine Menge Marketingpotenzial. Hier einige Beispiele: 

  • In-Feed Video Ads: Videos, die zwischen den TikToks bzw. Reels laufen, erweisen sich als relevanter Marketing-Kanal.
  • Branding durch Hashtag Challenges: Marken etablieren in ihren Kampagnen häufig Wendungen oder Hashtags, wie etwa Congstar mit „probiertwasgeht“ oder Electronic Arts mit „playwithlife“ 
  • Influencer-Kampagne: Durch Corona wird Content Creation dezentralisiert, da Events und Shootings entfallen. In den Fokus gerät hier vor allem Influencer-Marketing. Besonders kreative Influencer haben auf TikTok einen klaren Vorteil!

TREND BRAND PURPOSE: mehr Authentizität und digitale Humanität 

Das Bedürfnis nach emotionaler und menschlicher Kommunikation rücken in diesen Zeiten stark in den Fokus.  Das Motto der Zukunft lautet „starke Marken stiften Sinn“. Die Keywords authentisch, human und relevant bestimmen die Zukunftsgestaltung von Unternehmen. So konnte die Deloitte-Studie deutlich machen, dass in Zeiten der Ungewissheit Menschen sich vor allem Marken zuwenden, die ein hohes Maß an Authentizität und Sinnhaftigkeit aufweisen. Um also Kunden zu erreichen, müssen die Aspekte Menschlichkeit, Authentizität und Sinnhaftigkeit im Vordergrund stehen. Immer mehr Unternehmen betonen ihren Daseinszweck („purpose“) und die eigene Grundüberzeugung. Dabei meint „purpose“ vor allem die Existenzberechtigung eines Unternehmens jenseits der Profitorientierung. Sie beantworten Fragen, wie „Was ist der Nutzen unseres Unternehmens?“ oder „Wofür steht es und welche Probleme will sie lösen?“ Je konkreter der Daseinszweck und Ziele genannt werden, desto stärker verleihst du deinem  Unternehmen einen menschlichen Charakter und hebst es von anderen ab. Besonders sinnstiftende Begriffe oder kurze Sätze („Hier bin ich Mensch- hier kauf ich ein“ von dm) lassen die Identität einer Marke besonders gut greifen. Aber auch vor Corona zeigte sich, dass dies ein zunehmender Trend unserer Gesellschaft ist. Gerade in einer Wohlstands- und Wissensgesellschaften decken Faktoren wie das Preis-Leistung-Verhältnis unser Bedürfnis nach Sinnhaftigkeit schon lange nicht mehr. Eine Gewinnmaximierung kann daher nicht mehr einziger Daseinszweck eines modernen Unternehmens sein. Marken, die relevant sein wollen, müssen Sinnhaftigkeit aufweisen.

Eine Verteilung, wie wichtig es den verschiedenen Generationen ist, zeigt die untenstehende Grafik von YouGov: 

Trend Authentizität

Die Grafik zeigt sehr eindeutig, dass nicht nur Millennials, sondern vor allem die Gen X sich die Sinnfrage stellen. Um Brand Purpose in dein Unternehmen zu integrieren, sind vor allem drei Fragen leitend: WHY, HOW, WHAT? 

  • WHY: bezieht sich v.a. auf den Daseinsgrund und den praktischen Nutzen der Marke. Warum existiert diese Marke?
  • HOW: im Vordergrund steht hier die Zielstrategie der Marke und ihre Differenzierung gegenüber anderen Marken. Wie erreicht die Marke ihre Ziele und was unterscheidet sie von anderen?
  • WHAT: fragt nach den inhaltlichen Konsequenzen von WHY und HOW. Was ist also der spezifische Benefit?

🡪 Erfahre hier mehr, warum die Drogeriemarke „dm“ so beliebt ist

Podcasts erobern die Marketing-Welt

„Jeder Vierte hört Podcasts“, dies konnte die Bitkom-Studie zeigen. Die Tendenz ist steigend. Während im Vorjahr nur 22% dieses Medium nutzten, waren es 2019 bereits 26%, also drei Millionen Nutzer mehr. Als Vorteil von Podcasts wird häufig die Tatsache genannt, dass dieses Format nicht die volle Aufmerksamkeit benötigt, sondern gut und gerne auch nebenher konsumiert werden kann. Für die Marketing-Welt eröffnet dieses Medium natürlich ganz neue Möglichkeiten, um potentielle Kunden zu erreichen. Podcasts lassen sich zum Beispiel gut mit dem Trend „BRAND PURPOSE“ verbinden, indem man hier gesellschaftlich Stellung bezieht und Authentizität beweist. Betrachtet man die Gründe, warum Menschen Podcasts hören, zeigt sich folgendes Bild: 

Die Statistik macht deutlich, dass ein Großteil sich gerne über „aktuelle Angelegenheiten“ informiert, was wiederum auf die mögliche Zielgruppe von Podcasts schließen lässt. Gerade Zielgruppen mit hohem Bildungsniveau lassen sich besonders gerne von Podcasts unterhalten. Um über Podcasts Werbung zu schalten, bieten sich vor allem Podcaster als neue Mikro- und Makro-Influencer an, da diese dem Ganzen eine persönliche Nuance und Nähe verleiht. Der Bekanntheitsgrad deiner Marke kann so gesteigert werden, da sie mit der Reichweite des Podcasters und seiner Bindung zu seinen Zuhörern korreliert.

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Was ist Performance Marketing?

In diesem Beitrag möchte ich das Performance Marketing dir etwas näher bringen und dir die Vor- und Nachteile aufzeigen. Worum geht es im Performance Marketing und was ist das überhaupt? Diesen Fragen wollen wir uns nun stellen und uns anschauen, wie Du diese Marketing Disziplin für Dich nutzen kannst.

Messen. Optimieren. Wachsen.

Stell dir vor du möchtest Dein Geld in Marketing investieren. Am Ende weißt du nicht mal, ob du damit überhaupt einen Cent verdient hast oder welche Effekte Deine Kampagnen erzielt haben. Uncool oder?

Genau hier setzt Performance Marketing gegenüber klassischer Werbung oder Branding Kampagne an. Es will die Leistung (Performance) Deiner Kampagne messbar machen. Damit wird die Performance quantitativ greifbar und der Erfolg oder Misserfolg von Performance Marketing Kampagnen sichtbar. Die heutigen Technologien lassen es zu, die Interessen und Intentionen der gewünschten Zielgruppe zu identifizieren. Performance Marketing macht sich dies zu Nutze. Es geht nicht mehr darum auf einer bestimmten Webseite (bspw. Nordbayern.de ) präsent zu sein, sondern zur richtigen Zeit beim richtigen Nutzer einer Seite. Performance Marketing ist daher sehr datengetrieben (data driven) und Kennzahlen Key Performance Indicators - kurz KPI spielen eine essentielle Rolle. Sie sind nicht nur das anvisierte Ziel der Kampagne, sondern geben auch Aufschluss im Verlauf der Kampagne und sind die Grundlage zur Optimierung. Das grundlegende Ziel von Performance Marketing ist es also, so effizient wie möglich messbare Nutzer Interaktionen und Transaktionen zu generieren.

Vier Eigenschaften des Performance Marketings lassen sich daher erkennen:

  1. Messbarkeit: Um den Erfolg der Kampagne bewerten zu können und eine Optimierung durchführen zu können, ist Performance Marketing und dessen Instrumente messbar.
  2. Modularität: Performance Marketing besitzt eine Vielzahl an Instrumenten / Kommunikationsmittel. Dies lassen durch eine individuelle Messung auch eine individuelle Beurteilung der Effizienz innerhalb der Kampagne zu.
  3. Optimierbarkeit: Dank des Wissens über die Effizienz einzelner Instrumente, können diese optimiert und Budgets für gut funktionierende Kommunikationsmittel skaliert werden.
  4. Vernetzung: Die Instrumente und Methoden spielen als Team zusammen im Marketing. Sie kommunizieren miteinander und erzeugen untereinander Wechselwirkungen. Performance Marketing ist auf andere Interaktionselemente angewiesen, kann aber in klassische Werbung integriert werden und befruchtet diese.

Ist Performance Marketing für mein Unternehmen geeignet?

Wie so häufig lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten. Performance Marketing lebt von der Definition klarer KPIs und der optimalen Messbarkeit dieser. Die reine Steigerung der Bekanntheit (Branding) kann ein Ziel sein, es jedoch kein geeignetes für das Performance Marketing. Daher sollten hier anderen Methoden / Instrumente genutzt werden. Die Messung eines Return on Investments (ROI), Return on Adspend (ROAS) oder Customer Lifetime Values (CLV) ist der Nährboden für den Erfolg des Performance-Advertising. Dies ist beispielsweise besonders gut möglich beim Verkauf von Dienstleistungen oder Produkten über einen Onlineshop. Die Investition und der Umsatz lassen sich gut gegenüberstellen.

Ziele wie, die Steigerung des Webseiten Traffics oder der Engagement Rate im Social Media, lassen sich mit Performance Marketing ebenfalls gut abbilden.

Kampagne mit Performance-Advertising umsetzen

Definition von Zielen & KPIs

Hier liegt wohl das größte Potenzial des Scheiterns einer jeden Performance Marketing Kampagnen. Nicht klar oder schlecht definierte Ziele & KPIs. Diese müssen gezwungener Maßen klar manifestiert werden. Du kannst dabei die SMART-Methode nutzen, um die Ziele festzulegen. Nur so kann die Kampagne nach den Zielen und Kennzahlen ausgerichtet und optimiert werden. Liegen Daten vor sind diese für diesen Schritt sehr hilfreich und sollten gründlich analysiert werden, um daraus Erkenntnisse zu gewinnen. Eine genaue Vorstellung der Zielgruppe und die Festlegung von KPIs spielen auf die Wahl der Instrumente im folgenden Schritt ein.

Welche Möglichen KPIs gibt es?

  • ROI
  • Anzahl der Leads
  • Conversion-Rate
  • Return on Ad Spend (ROAS)
  • Umsatz
  • KUR (Kosten-Umsatz-Relation)

Welche KPIs sollten überwacht werden und wie ein ROI analysiert werden? Wie sollen die KPIs gemessen und berechnet werden? All diese Fragen sollten gestellt und beantwortet werden, bevor es in eine Umsetzung der Kampagne geht.

performance marketing carsten seeberger chart

Wie sollen die Ziele erreicht werden? Die Wahl der richtigen Performance Marketing Instrumente.

Im Performance Marketing gibt es viele unterschiedliche Instrumente und Methoden, die je nach Zielgruppe und Produkt bzw. Leistung in Frage kommen. Diese können getrennt oder in Kombination für den Erfolg der Kampagne genutzt werden. Um die richtige Mehtode und Instrumte zu wählen ist es wichtig die eigene Zielgruppe gut zu kennen. Es lohnt sich beispielsweise nur auf einer Social Media Plattform zu werben, wenn sich dort auch Deine Zielgruppe befindet. Ein weitere Beispiel ist Google Ads. Sollen Anzeigen in der Google Suche geschalten werden, müssen auch für das jeweilige Produkte / Leistung und den dazugehörigen Suchbegriffen entsprechende Suchanfragen vorhanden sein. Hast du ein sehr innovatives und komplett neues Produkt, so kann es sein, dass noch gar keine Nachfrage in den Suchanfrage dafür vorliegt.

Doch welche Methoden und Instrumente gibt es denn nun im Performance Marketing?

E-Mail-Marketing

Die Newsletter ist tot? Nein ganz und gar nicht. Mittels E-Mail-Marketing Plattformen wie SendInBlue oder Mailchimp lassen sich automatisierte und individualisierte E-Mail Kampagnen erstellen. Innerhalb dieser Marketing Automation sollen nun Deine Produkte und/oder Leistungen verkauft werden. Zusätzlich lässt sich die Kundenbindung durch hochwertige E-Mail Marketing Kampagnen erhöhen. Innerhalb der Newsletter Tools lassen sich die Abonnenten in einzelne Segmente aufteilen und können deshalb sehr gezielt angesprochen werden. Durch bezahlte Werbeanzeigen lassen sich die Listen mit Abonnenten füllen.

Suchmaschinenmarketing (SEM)

Suchmaschinenmarketing (Search Engine Marketing) teilt sich in zwei Bereich auf. Die Optimierungen der organischen Suchmaschinenrankings (Suchmaschinenoptimierung - SEO) und die bezahlten Anzeigen im Search Engine Advertising (SEA). Beide Instrumente wollen hochwertigen Suchmaschinen Traffic für die Landingpage oder Webseite erzeugen, jedoch wird im SEA für die Platzierung der Anzeige in den Google Suchergebnissen aktiv bezahlt. Personen die über Suchmaschinen auf Ihre Seite kommen, sind aus Marketing Perspektive häufig als qualitativ wertvoller anzusehen. Sie suchen bereits aktiv nach einer Lösung für ihr Problem und sind daher oft kaufbereiter als andere Personen.

Display-Advertising

Wenn Deine grafischen Werbeanzeigen auf den Webseiten Dritter eingeblendet werden, wird das im Online Marketing als Display-Advertising bezeichnet. Damit kannst Du deine Anzeigen in relevante Blogs, Apps oder der Webseite eines Magazin oder Zeitung schalten. Google Ads liefert nicht nur Anzeigen im Suchnetzwerk, sondern auch bei YouTube oder eben im Displaynetzwerk. Weitere bekannte Plattformen sind hier Outbrain oder Taboola.

Social Media Marketing

Social Media Marketing teilt sich wie das Suchmaschinenmarketing in mehrere Marketing Disziplinen auf. Als erste ist hier die organische Seite von Social Media Marketing zu nennen. Organische und kostenlosen Postings auf Plattformen wie Facebook oder Instagram bilden diesen Bereich des Social Media Marketings ab. Viele der Netzwerke bieten aber heute auch Möglichkeiten bezahlte Werbeanzeigen zu schalten. Diese werden in den Feed der Nutzer integriert. Ein Großteil ( über 80%) der deutschen Unternehmen nutzt bereits das Social Web für Ihre Marketingzwecke. (Quelle: https://www.marketinginstitut.biz/blog/studie-social-media-marketing-2018/)

Content Marketing

Content Marketing verfolgt das Ziel mit hochwertigen Inhalten wie Blogbeiträgen, Fachartikeln und so weiter die relevanten Personen auf die Personen auf die eigene Webseite zu ziehen. Deshalb ist Content Marketing im Pull Marketing zu verorten. Die Zielgruppe wird zum eigenen Angebot hin gezogen. Das Content Marketing kann durch Push Marketing, wie das gezielte Schalten von Werbeanzeigen auf LinkedIn , unterstützt werden. Durch die aktiv geschalteten Anzeigen wird der im Content Marketing geschaffene Inhalt an die Zielgruppe herangetragen.

Controlling

Performance Marketing will die bestmöglichen Ergebnisse anhand von Daten und Kennzahlen aus Deinen Online Marketing Kampagnen erzielen. Doch wie lassen sich die Werbewirkungen überhaupt messen und somit die Kennzahlen und Zielvorgaben überprüfen? Dazu werden Analysetools wie Google Analytics benötigt. Google Analytics ist der Klassiker, wenn es um die Messung von Kennzahlen im Online Marketing geht. Es ermöglicht nicht nur die Messung von Klicks, Traffic und Verkäufen im E-Commerce, sondern auch das Aufstellen von Attributionsmodelle. Attribution wird bspw. dafür benötig, um zu identifizieren welches Instrument / Kanal die meisten Verkäufe für einen Onlineshop erzielt. Schaltest du gleichzeitig Facebook und Google Werbeanzeigen, möchtest du bestimmt wissen, wo deine Budgets besser investiert sind.

Google Analytics hat aber auch Grenzen, die durch andere Anbieter kompensiert werden können. Du testest zwei Varianten einer Produktseite und möchtest wissen, welche besser bei deiner Zielgruppe ankommt? Dann kann die ein Heatmapping durch Hotjar helfen. Es visualisiert das Verhalten Deiner Nutzer in einer sog. Heatmap. Übringens mache ich dies vorab für meine Kunden zusammen mit einer künstlichen Intelligenz, um einen ersten Eindruck und einen Vergleich zu erhalten.

Performance Marketing heatmap atalanda

Optimierung im Performance Marketing

Anhand unserer Kennzahlen und Messungen lassen sich die Kampagnen im Performance Marketing stetig beachbachten, analysieren und optimieren. Die stetige Optimierung der Kampagnen ist nicht zu vernachlässigen und auch das testen unterschiedlicher Werbemittel gehört zu diesen Prozessen mit dazu. Nur durch das kontinuierliche Adaptieren der Kampagnen kann ein möglichst gutes Ergebnis erzielt werden. Außerdem handelt es sich bei vielen Plattformen um ein Gebotsverfahren, das durch tausende Faktoren beeinflusst wird. Dadurch verändern sich im Verlauf der Kampagne häufig die Parameter und darauf will reagiert werden.

Wie du nun erkennen kannst ist Performance Marketing nicht linear, sondern als Kreislauf zu sehen. Stetiges Messen, Analysieren und Optimieren sind die Basis für ein erfolgreiches Performance Marketing.

Abrechnungsmodelle im Performance-Advertising

Im Performance Marketing wird oft pro Klick bezahlt. Deswegen werden Kampagnen bspw. bei Google Ads auch als PPC Kampagnen bezeichnet. PPC steht für Pay-Per-Click und beschreibt nicht das Abrechnungsmodell, sondern die Art der Kampagne. Gegenüber anderen Werbemöglichkeiten wie TV wird hier nicht für die Reichweite (Tausender-Kontakt-Preis kurz TKP) bezahlt. Hier eine Übersicht der Abrechnungsmodelle im Performance Marketing:

  • CPC - Cost per Click
  • CPL - Cost per Lead
  • CPA - Cost per Action
  • CPS -  Cost per Sale

Wie man aus den unterschiedlichen Abrechnungsmodellen erkennen kann, wird bei Performance Marketing Kampagnen meist erfolgsbasiert abgerechnet. Man zahlt bei Google Ads also beispielsweise für einen Verkauf oder neuen Kontakt, der zu einem Kunden werden kann. Unternehmen haben damti einen großen Vorteil im Performance Marketing: Sie zahlen bei PPC Kampagnen, wenn das Werbemittel wahrgenommen und angeklickt sprich interagiert wurde.

Vorteile

  • Messbare Resultate und detaillierte Rückschlüsse ziehen
  • Effiziente Optimierung möglich
  • Werbeanzeigen sind flexibel und skalierbar
  • Erfolgsbasierte Abrechnung

Nachteile

  • Regelmäßige Datenanalyse notwendig
  • Professionelle Auswertung der Daten notwendig
  • Kontinuierliche Optimierung der Kampagne notwendig

Exkurs: Performance-Advertising befeuert von Offline Werbung

Online versus Offline? Warum sollte man sich hierbei eingrenzen und die beiden Methoden nicht in Kombinationen anwenden? Performance Marketing ist in einer gewissen weiße auch auf Branding Effekte angewiesen. Erinner dich an mein Beispiel mit den Google Ads im Suchnetzwerk. Ohne Suchanfragen macht das Schalten von Anzeigen dort kaum einen Sinn. Die Auswirkungen von TV Werbung bzw. Präsens konnte ich in der Vergangenheit schon mit verfolgen und auch messen. Suchanfragen und Traffic steigen sprunghaft an. Diese Aufmerksamkeit und Interesse der Rezipienten kann sich im Performance Marketing zu nutze machen und in den richtigen Momenten (Spot läuft) die Budgets erhöhen. Gleiches gilt in den Phasen der Schaltung von Printwerbung. Verfolgt man in der Kampagnen einen holistischen und cross medialen Ansatz, so können dabei schöne Synergie-Effekte entstehen.

 

 

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ROI für Marketing Kampagnen berechnen

Die Berechnung des Return on Investment (kurz ROI) ist ein wichtiger Bestandteil in der Analyse des Erfolgs von Marketingkampagnen. Berechnen den ROI Deiner Online Marketing Kampagnen jetzt mit dem kostenlosen Rechner.

Kostenloser ROI, ROAs & Ads Budget Rechner:


Bei diesem Rechner gehe ich von folgenden Vorraussetzungen aus:
  1. Du willst eine organische oder bezahlte Online Marketing Kampagne starten.
  2. Du hast eine Landing Page, mit der du Leads einsammelst.
  3. Es gibt eine Vertrieb, der die gewonnen Leads verarbeitet.
 

Was ist der ROI?

Der ROI ist eine wichtige Kennzahl in der Betriebswirtschaft und damit auch im Online Marketing. Die Kennzahl macht den Erfolg einer Marketing Kampagne sichtbar, indem sie das eingesetzte Investment (Kosten) in Relation zu dem erwirtschaften Gewinn setzt. Im Online Marketing bezieht sich der ROI auf demnach auf die Werbekosten und dem Gewinn der Kampagne. Dafür ist das Tracking der Daten eine Voraussetzung, um diese auswerten zu können. Im Marketing wird der ROI auf des öfteren als ROMI (Return on Marketing Invest) beschrieben. Gegenüber anderen KPI (Key Performance Indicators), wie bspw. die Conversionrate, Klicks oder Absprungrate, ist der ROI somit viel aussagekräftiger über den Erfolg der Kampagnen. Gleichzeitig kann er dazu beitragen, Optimierungspotenziale in der Kampagne oder erfolgreiche Methoden zu identifizieren. Vereinfacht gesagt, zeigt der ROI, ob sich Deine Kampagnen gelohnt hat. 
ROI = erzielter Netto-Umsatz – Produktionskosten – Kampagnenkosten / Kampagnenkosten Der ROI gibt folglich an, wie viele Euro Gewinn bei einem Euro Kapitaleinsatz herausspringen. Wenn man von einer erfolgreichen Kampagne sprechen will, sollte der ROI größer 0 sein, denn 0 Euro Gewinn würde bedeuten, die Kampagne bringt vielleicht Neukunden, aber keinen Gewinn für das Unternehmen. Kleiner 0 bedeutete sogar ein Verlustgeschäft. 1
Der ROI kann je nach Anwendungsfall unterschiedlich berechnet werden und drückt sich als Dezimalzahl oder in Prozent aus. Ein Wert unter 0 drückt einen Verlust mit der Kampagne aus. Werte über Null eine effektive Kampagne. Je größer der Wert über Null ist, desto erfolgreicher ist demnach die Kampagnen. Welches Ziel für einen ROI ausgegeben werden sollte, ist von vielen Faktoren abhängig und lässt sich deshalb nicht allgemeingültig beantworten. Im Rechnungswesen wird eine Kampagne mit 7% (0,07) bis 10% (0,1) als erstrebenswert erachtet. Dennoch ist es empfehlenswert Werte über 10% (0,1) zu definieren. 2 Je nach Geschäft (B2B, B2C Offline, Onlineshop, etc.) kann es einfacher oder schwerer gelingen valide Daten zu erhalten. Gerade im B2B Umfeld vergeht häufig ein halbes Jahr und mehr, vom Erfassen des Leads bis zum Geschäftsabschluss. Zusätzlich erschwert der mediale Bruch das Conversiontracking. Auch lokale Einzelhändler haben es hier schwerer. Für Onlineshops ist diese Zuordnung von Kampagne auf den Kauf ein Leichtes. Die Messung des ROIs für die SEO (Suchmaschinenoptimierung) bereitet in der Praxis Schwierigkeiten und daher in der Erfolgsbeurteilung umstritten.  
Quellen: 1 https://www.sc-networks.de/blog/roi-return-on-investment-im-marketing-richtig-berechnen 2 https://www.onlinesolutionsgroup.de/blog/roi-im-online-marketing/  
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6 Gründe, warum Deine lokalen Firmeneinträge genau sein müssen

Wie wahrscheinlich ist es als Unternehmen, dass potentielle Kunden durch deine Tür kommen? Der ganze Sinn einer Online-Präsenz besteht darin, Kunden in dein Geschäft, dein Vermietungsbüro oder deinen Ausstellungsraum zu locken, damit du sie zu zahlenden Kunden machen kannst und nicht nur zu Browsern online. Außerdem ist nichts als Kunde frustrierender, als herauszufinden, dass du falsche Informationen über den Standort eines Unternehmens erhalten hast. Wie wahrscheinlich ist es für dich als Kunde, dass du diesem Unternehmen dein Geschäft gibst? Nicht sehr wahrscheinlich. Tatsächlich gaben laut Placeable 73 % der Verbraucher an, dass sie das Vertrauen in eine Marke verlieren, wenn das Online-Angebot falsche Informationen enthält.

Fehlende Informationen über die Öffnungszeiten können ein Dealbreaker sein

Es gibt viele Dinge, nach denen die Leute in den Verzeichnissen suchen, egal ob sie die Suchmaschine auf einem PC oder auf einem mobilen Gerät aufrufen. Die wichtigste Information, nach der die meisten Leute suchen, sind die Öffnungszeiten, da sie wahrscheinlich nach einem Geschäft suchen, das sie ziemlich häufig besuchen. In der Tat wurden in einer Studie des lokalen Datenaggregators Localeze die Öffnungszeiten als das hilfreichste Merkmal bei der Auswahl eines Geschäfts bei der lokalen Suche genannt. 76% der Befragten geben an, dass sie diese Informationen bei der Suche erwarten und 61% glauben, dass es eine Funktion ist, die ihnen bei der Auswahl eines Geschäfts hilft. Selbst wenn die Leute neu in einem Geschäft sind, macht es keinen guten Eindruck, wenn die Öffnungszeiten nicht aufgeführt sind und sie nicht wissen, dass es nur von Dienstag bis Samstag von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet ist .Stell dir vor, dass ein potentieller Kunde, der bereit ist, sein Geld im Geschäft auszugeben, aber am Montag um 19:00 Uhr auftaucht, nur um es geschlossen vorzufinden. Dieser Kunde wird wahrscheinlich eine weitere Suche auf seinem Handy durchführen, um einen anderen Laden zu finden und dort sein Geld auszugeben.

Du kannst keine NAP-Daten buchstabieren ohne A(dresse)

Während die meisten Leute annehmen würden, dass der Grund Nummer eins, warum Leute eine Online-Suche durchführen, die Adresse oder der Standort eines Unternehmens ist, ist die Adresse als zweithäufigste Information hinter der Öffnungszeiten. Aber natürlich ist der ganze Sinn des Geschäftslebens, Geld zu verdienen, indem man tut, was man liebt, oder verkauft, was man liebt. Und das geschieht, indem man Laufkundschaft anzieht und den Kundenstamm vergrößert. Es muss wiederholt werden, dass Kunden die Schwelle nicht überschreiten, wenn eine Geschäftsadresse auf Websites wie Google oder Bing falsch angegeben wird. Eine einfache Sache wie die falsche Nummer in einer Adresse oder sogar die falsche Stadt kann dazu führen, dass ein Kunde dich nicht finden kann.  Hinweis: NAP+W ist das Akronym, das alle Informationen erklärt, die in Business Listings enthalten sein sollten.  Name,  Adresse, Phone + Website

Lokale Sucher sind mobile Kreaturen

Laut Localeze führt die Suche per Handy zu Einkäufen in Geschäften, wobei mehr als 75 % der Suchanfragen mit einem Kauf enden - wenn die Angaben in der Liste eines Unternehmens korrekt sind. Wenn nun die Hälfte der Personen, die in einer lokalen Suchmaschine wie Google Maps nach einem Gewerbeeintrag suchen, die Details des Geschäftseintrags nicht finden können, verliert das Unternehmen 100% seines Geschäfts. Aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit für potenzielle Kunden müssen einige dieser Details so leicht wie möglich mobil verfügbar sein. Dies kann mit einer reaktionsschnellen Website erreicht werden, die Handy- und Tablet-spezifische Versionen unterstützt.

Aktualisierte, akkurate Webseiten dienen immer noch als erster Eindruck

Gleichzeitig haben mehr als 60 % der Suchanfragen auf PC-Plattformen wie Webseitenportalen, Internet-Gelbe-Seiten-Verzeichnissen und lokalen Sites eine ähnliche Chance, mit einem Kauf zu enden. Während die Suche per Handy immer mehr zu einem Standard wird, bei dem ein Kunde sucht, sollte ein Geschäftsinhaber nicht die Macht eines umfangreichen, konsistenten und genauen Verzeichnisses, das die Geschäftswebsite widerspiegelt, außer Acht lassen. Jeder Eintrag sollte mit der Website des Unternehmens verlinkt sein und genau die gleichen Informationen enthalten, aber mehr davon. Eine Website sollte zwar ausreichen, um einen Kunden zum Besuch oder Kauf zu verlocken, aber wenn diese Ungereimtheiten vorhanden sind, können Vertrauensprobleme in den Praktiken eines Unternehmens auftreten, bevor ein Kunde überhaupt die Schwelle dazu überschreitet.

Lokale Sucher nutzen mehrere Geräte

Die Leute, die nach Listen suchen, tun dies auf viel mehr Arten und Weisen als zu der Zeit, als das Internet vor etwa zwei Jahrzehnten zum ersten Mal in Erscheinung trat. In dieser Zeit gingen wir von Desktops zu Laptops zu PDAs zu Blackberrys zu Äpfeln zu Tabletten - und in jeder Iteration haben sich die Methoden der Suche geändert. In den letzten fünf Jahren hat sich das jedoch verlangsamt, da die Webentwickler erkannt haben, dass sie intelligenter sein müssen. Anstatt drei verschiedene Sites für drei verschiedene Plattformen zu entwerfen, haben sie Websites erstellt, die für das Suchgerät skalierbar sind. Und das wurde durch die zunehmende Verbreitung von Geräten, die jeden Tag benutzt werden, unterstützt. Laut dem Pew Research Center lag im Jahr 2015 der Anteil der Smartphones in Amerika bei 68%, während der Anteil der Tablets und Computer bei 45% lag. Statista sagt, dass fast die Hälfte der amerikanischen Erwachsenen ihre Smartphones am häufigsten benutzen, um online nach lokalen Informationen zu suchen, die andere Hälfte verteilt sich auf Computer (40%) und Tablets (11%). Laut Localeze variiert das, was wir suchen, ebenso wie die Art der verwendeten Geräte, je nach Tageszeit und Gerät. Unterhaltung wird während der Arbeitszeit an Computern gesucht, Restaurants am Abend am Telefon und Gesundheit/Fitness am Abend mit Tabletten. Der wichtigste Teil dieser mobilen Suche ist die Genauigkeit. Wenn jemand dein Geschäft in einer lokalen Suche nicht finden kann oder unterwegs ungenaue Ergebnisse findet, dann hat dein Geschäft die Chance verloren, dass dieser Browser zum Kunden wird. Daher ist es ein Muss, dass diese Einträge in allen Geräteformaten korrekt sind, da wir und unsere Technologie sich ständig weiterentwickeln, was die Art und Weise betrifft, wie wir mit lokalen Unternehmen interagieren.

Lokale Suchergebnisse sind vertrauenswürdige Informationsquellen

Last but not least gilt die Tatsache, dass lokale Suchergebnisse als die vertrauenswürdigsten angesehen werden. In einer Studie von Neustar wurde festgestellt, dass diese Suchanfragen, wie z.B. "gebrauchte Spiele Raleigh", das sind, was die Leute am meisten tun, da sie dieses Vertrauen mehr in die lokale Wirtschaft setzen als in große Boxen, große Website-Läden. Überleg mal, würdest du lieber einen lokalen Laden finden, wo du die neueste Handtasche in der Stadt sofort bekommen kannst? Oder du kannst eine Woche auf die Lieferung warten, was vier Tage nach dem Event ist, für das du sie haben willst! Lokale Suchen bieten sich für eine sofortige Befriedigung an, und diese Interaktion zwischen Browser und Verkäufer wird diesen Browser von jemandem, der vielleicht nur das Minimum bekommt, in einen treuen Kunden verwandeln, der sich wie eine Million fühlt, wenn er etwas mehr ausgegeben hat, aber das bekommt, was er für Gold hält! Diese Interaktionen sind es, die die Leute zu lokalen Suchanfragen und der absoluten Notwendigkeit führen, dass deine Inserate korrekt sind. Vertrauen führt zu Loyalität, was zu mehr Geschäft führt, was zu glücklichen Kunden und Geschäftsinhabern führt. Und das alles beginnt mit dem korrekten Eintrag in der lokalen Suche des Kunden.
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Was ist SEO und wie kann ich meine WordPress Seite für Google optimieren?

Was ist SEO?

SEO ist eine Abkürzung, die für Search Engine Optimization (Suchmaschinenoptimierung) steht. Webseiten Eigentümer verwenden diese Strategie, damit sie mehr Traffic zu Ihrer Webseite erhalten und die Suchmaschine sie höher in den Rankings einstuft. Suchmaschinenoptimierung bedeutet nicht, dass man versucht, Google und Co oder das System auszutricksen. Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es vielmehr, deine Webseite und den Code deiner Webseite zu optimieren, sodass Suchmaschinen es leichter haben, deine Webseite zu finden. Gleichzeitig werden z. B. die Formatierung deiner Seite und die Inhalte optimiert. Davon profitiert nicht nur die Suchmaschine, sondern auch Deine Zielgruppe.

Warum ist SEO für mich und meinen geschäftlichen Erfolg wichtig?

Google und andere Suchmaschinen Betreiber verwenden komplizierte Algorithmen, um zu verstehen, was deine Webseite bietet und was der Googlekunde gerne finden möchte. Diese Algorithmen sind nicht perfekt und du kannst sie durch die Suchmaschinenoptimierung dabei unterstützen, dass deine Inhalte bzw. deine Webseite gefunden wird. Wenn deine Inhalte nicht optimiert sind, dann kann die Suchmaschine deine Webseite mit dem Content auch nicht optimal ranken. Das Suchverhalten nach Informationen hat sich über die Jahre hinweg und der stetigen Digitalisierung unseres Lebens deutlich gewandelt. Die wichtigste Anlaufstation der Informationssuche ist heutzutage Google. Wenn Personen nach Inhalten suchen, dann ist das für dich ein sehr hochwertiger Traffic und ein potenzieller Kunde. Genau diesen möchtest du in dem Moment abgreifen. Im Gegensatz zu bezahlten Werbeanzeigen und Kampagnen ist der organische Traffic über die Google-Suche für dich vollkommen kostenfrei. Gleichzeitig ist der Trust Factor gegenüber einer bezahlten Werbeanzeige deutlich höher und der Suchende weist bereits ein Grundinteresse an deinem Angebot auf. Jeder Webseitenbetreiber sollte ein hohes Interesse daran haben, dass seine Seite eine hohe Performance in der Google-Suche abliefert. Nur so kannst du sicherstellen, dass du auch den maximalen Profit aus dem Google Suchanfragen in deinem Themengebiet erzielst. Es lässt sich also sagen, dass die Suchmaschinenoptimierung einen positiven Effekt auf deine Leadgenerierung, Conversions, Verkäufe und mehr hat.

Wie kann ich WordPress und WooCommerce für die Suchmaschinen optimieren?

Wie du nun weißt, ist die Suchmaschinenoptimierung ein wichtiger Bestandteil in deinem Online-Marketing. WordPress ist ein sehr flexibles CMS, das dir auch viele Freiheiten gibt, um dein SEO zu verbessern. Bei der Suchmaschinenoptimierung für WordPress und WooCommerce gibt es viele Bestandteile, die mit bedacht werden sollten oder einen Ansatz zur Optimierung liefern. Ich werde hier nicht besonders ins Detail gehen. Vielmehr möchte ich dir einen generellen Überblick verschaffen.

Hosting & Pagespeed

Hosting für WordPress

Bevor es an die Einstellungen innerhalb von WordPress geht, stellt sich die Frage: Wo wird deine Webseite gehostet? Das ist extrem entscheidend für die Ladezeit deiner Webseite und die Nutzererfahrung. Sicherlich kennst du es von dir selber. Lange Ladenzeiten nerven und du verlässt die Seite eventuell schon bevor Sie sich ga nz aufgebaut hat. Damit werden viele Nutzer deine Webseite, bevor sie überhaupt geladen hat, verlassen. Was benötigst du als Erstes, um deine Ladezeit zu verbessern? Ein für WordPress optimiertes Hosting. Dazu findest du im Internet einige Anbieter, die sich auf das Hosting von WordPress Seiten spezialisiert haben. Hier kann ich Raidboxes* empfehlen. Alternativ kannst du einen allgemeineren Provider wie Hetzner, Netcup oder Webgo nehmen. Für kleinere bis mittlere WordPress Projekte sind in der Regel kleine bis normale Hosting Pakete vollkommen ausreichend. Dabei empfehle ich dir ein managed Hosting, damit du dich auf deine WordPress-Seite konzentrieren kannst und die technischen Aspekte außen vor lassen kannst.

PageSpeed für WordPress optimieren

Deine Webseite sollte wenige Sekunden zum Laden benötigen. Es ist empfehlenswert, einen Wert von unter zwei Sekunden anzustreben und dein Pagespeed Score sollte über 90 Punkte für Desktop und Mobil (min. 50) erreichen. WordPress gilt nicht als eines der schnellsten CMS. Über die Jahre wurde das System immer weiter verbessert. Aus meiner Sicht ist es aktuell schon relativ gut. Allerdings kannst du mit schlecht optimierten Plugins und Themes deine Webseiten Performance deutlich verschlechtern. Auch deine Inhalte wie Fotos und Videos sollten für schnelle Ladezeiten komprimiert werden. Besonders Mobil ist es ärgerlich, wenn deine Webseite durch große Bilder und Videos langsam lädt und gleichzeitig das Datenvolumen deiner Zielgruppe auffrisst. Bevor du diesen Punkt optimieren kannst, musst du erst einmal feststellen, wie sich deine Webseite in diesem Bereich schlägt. Dazu überprüfst du den Google Pagespeed mit dem Google Pagespeed Insights Tool. Dieses Tool testet allerdings nicht deine gesamte Webseite, sondern nur die von dir eingegebene Seite. Du kannst mit der Startseite beginnen und mit weiteren Unterseiten den Prozess fortsetzen. Google liefert allerdings nicht das einzige Tool zum Überprüfen deine Webseiten Geschwindigkeit. Ich benutze auch gerne Pingdom um meine Ladezeiten zu überprüfen.

SEO optimiertes Theme verwenden

WordPress funktioniert im Normalfall im Zusammenspiel mit einem sogenannten Theme. Das Theme beeinflusst das Aussehen deiner Webseite aber gleichzeitig auch die Funktionalität und das SEO. Beispielsweise funktioniert auch nicht jedes Theme mit WooCommerce. Diese Erweiterung ermöglicht dir das Erstellen von Onlineshops innerhalb von WordPress. Themes können aber auch die Überschriften Hierarchie, die Darstellung der Bilder, strukturierte Daten ermöglichen und haben einen direkten Einfluss auf deine Ladezeit. All diese Punkte sind wichtig für die Suchmaschinenoptimierung von WordPress. Du kannst dir ein Theme programmieren lassen oder du programmierst es selber. Du kaufst dir eine Lizenz für ein vorgefertigtes Theme oder du ziehst einen "No-Theme Ansatz" vor, so wie ich es tu. Du merkst es gibt einige Entscheidungen bei der Erstellung der Seite, die relevant werden können.

Keywords recherchieren

Ich gehe gerne davon aus, dass du eine neue WordPress Seite aufsetzt. Allerdings sind diese Methoden auch für Bestands Webseiten möglich. Dennoch steht am Anfang eines neuen Projektes und der SEO-Optimierung eine Keyword-Recherche an. Du musst wissen, nach welchen Wörtern oder Suchbegriffen deine Käuferschicht auf Google sucht. Nur so kannst du deine Texte für die Produktseiten, Landingpages und Blogbeiträge, bevor sie geschrieben sind, anpassen. Dafür stehen dir kostenlose und kostenpflichtige Tools zur Verfügung. Du musst also nicht das Internet komplett manuell nach allen möglichen Keywords durchforsten. Betreibst du nun einen Onlineshop mit WooCommerce so empfehle ich dir deine Keywords nach kaufstarken Suchbegriffen zu priorisieren. Deine Keywords müssen also eine hohe Kaufbereitschaft innerhalb deiner Zielgruppe abbilden können. Google und seine Algorithmen haben sich inzwischen so gut entwickelt, dass du nicht unbedingt “kaufen” mit ins Keyword nehmen musst. Google kann die Intention des Suchenden leicht nachvollziehen. Keywords können nicht nur aus einem Wort bestehen. Du kannst auch sogenannte Midtail und Longtail Keywords bilden. Midtail Keywords bestehen dabei aus einer Kombination von zwei Wörtern und Longtail aus einer Kombination von mehr als zwei Begriffen. Zum Start deiner Webseite ist es häufig besser Longtail Keywords zu benutzen, denn diese weisen zwar ein geringeres Suchvolumen auf, allerdings ist es für dich besser, auf einen der ersten Seiten zu sein als auf der Fünften oder Sechsten. Kostenlose Tools Keyword Planner Google Keywordtools.org

Bilder für das WordPress SEO anpassen

Bilder verleihen deiner Webseite nicht nur einen schönen Look und unterstreichen deine Aussagen in Artikel oder Blogbeiträgen. Sie sind auch ein wichtiges Tool für die Optimierung deiner Webseite bei den Suchmaschinen. Bilder werden z. B. in der Google-Suche dargestellt. Dafür gibt es die Google Bildersuche. Auch hier kannst du präsent sein. Dafür muss z. B. die "alt-Beschreibung" deines Bildes korrekt ausgefüllt sein. Dadurch kann Google dein Bild besser verstehen und es optimale in den Ergebnissen platzieren. Wie bereits erwähnt, können Grafiken einen großen Teil der Datenmenge beisteuern. Es ist also nun darauf zu achten, dass deine Bilder eine möglichst hohe Komprimierung aufweisen. Dadurch kannst du die Datenrate verringern und eine gute Ladezeit erreichen. Dabei kommt es auch auf das Auslieferungsformat deines Bildes an. Es gibt unterschiedlichste Dateitypen. Ich empfehle moderne Formate wie webP zu verwenden. Nur in Einzelfällen sollte man beispielsweise gif Formate oder PNG Bilder gebrauchen.

Die besten SEO Plugins für WordPress 

WordPress profitiert in seiner Flexibilität auch in der Unterstützung von sogenannten Plugins. Diese ermöglichen die Grundfunktionen von WordPress, um eine Gewünschte zu erweitern. Darunter befinden sich auch Plugins, die dich bei der Optimierung für die Suchmaschine unterstützen. In der Vergangenheit habe ich einige diese Plugins testen können und habe meine persönlichen Favoriten, die ich je nach Anwendungsfall empfehlen kann. Generell verhelfen dir diese Plugins bei der Anpassung der Metadateien deiner Seite. Diese haben eine enorme Bedeutung, denn sie stellen den Ausschnitt der Homepage in den Googlesuchergebnissen dar. Je nach Plugin werden auch die semantischen Daten beeinflusst, es liegt der Fokus auf die Optimierung von WooCommerce oder der Local SEO Optimierung. Es kommt nun also auf den Einzelfall darauf an, welches Plugin für Dich in Frage kommt. Außerdem sind die SEO-Plugins unterschiedlich steil in ihrer Lernkurve. Als Einsteiger kannst du das Plugin Yoast im Normalfall problemlos benutzen. Hast du das Plugin installiert und aktiviert, erhältst du auf jeder Seite und jedem Beitrag die Möglichkeit unterhalb des Editors verschiedenste Einstellungsmöglichkeiten vorzunehmen. Hier kannst du beispielsweise die Metadaten jeder Seite und jedes Beitrags individuell optimieren und Yoast generiert eine Vorschau des Rich Snippets. Diesen Prozess wird noch eine generelle Einstellung des Plugins vorausgeschickt. Hierbei kannst du unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten treffen und Funktionen aktivieren oder deaktivieren. Es sollte hierbei sauber und überlegt gearbeitet werden, um mögliche Versäumnisse oder Schäden im Nachgang zu vermeiden. Ich möchte dir nun meine persönliche Top 3 der SEO Plugins für WordPress vorstellen:
  1. The SEO Framework
  2. SEOPress Pro*
  3. RankMath

URLs in WordPress für SEO anpassen

Nicht nur aus SEO-Sicht sind sprechende URLs wichtig, sondern auch für die User-Experiences. Es ist wünschenswert, keine IDs oder wirren Zeichen und Zahlen innerhalb der URL vorzufinden. Hat sich schon allein dadurch begründen, dass die URL deutlich einfacher zu merken ist. Die Grundeinstellung deiner WordPress-Installation sieht dies allerdings nicht vor. Dafür muss manuell eine andere Standard oder benutzerdefinierte URL Einstellung getroffen werden. Bei Onlineshops, die mit WooCommerce umgesetzt sind, sehe ich kein Problem darin, wenn die Kategorie in der URL mit vorkommt. Es ist nur darauf zu achten, dass die Adresse am Ende des Tages nicht zu lang wird. Achte also schon bei der Wahl des Titels für deine einzelne Webseite, Beitrag oder Produkt darauf, dass dieser nicht zu ausführlich ist.

Nutze Tags und Kategorien für ein besseres SEO

WordPress bietet dir die Möglichkeit, Tags und Kategorien für z. B. Blogbeiträge und Produkte in einem WooCommerce-Store einzustellen. Diese Kategorien und Schlagworte helfen dabei, deine Webseite übersichtlich zu gestalten und gleichzeitig werden Artikel innerhalb einer Kategorie geclustert. Diese Cluster kann Google erkennen. Gleichzeitig lassen sich damit dynamische Bereiche innerhalb von statischen Landingpages erstellen. Vergebe sinnvolle Namen für deine Kategorien und Tags und achte darauf, dass es keine Überschneidung gibt. So kannst du diese Kategorien mit einzigartigen Inhalten und Beiträgen füllen und somit die Wertigkeit deiner Webseite steigern. Ich hoffe, dir hat dieser Artikel gefallen. Natürlich gibt es noch viele weitere Ansatzmöglichkeiten und Optimierungspotenziale für deine WordPresse Seite. Möchtest du nun mehr darüber erfahren, dann eine persönliche Nachricht oder buche dir einen kostenfreien Ersttermin.
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Diese 20 Backlink Quellen bringen dich kostenlos voran!

Inhalt

Die Optimierung deiner Website für Suchmaschinen wie Google ist ein wichtiger Bestandteil deines Onlinemarketings. SEO bringt dir hochwertigen und kostenlosen Traffic auf deine Webseite. Deswegen solltest du immer bestrebt sein deine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren.  Dazu gehört auch in der  Off Page Optimierung das Gewinnen von Backlinks.  Heute stelle ich dir 20 Backlink Quellen vor, die du kostenlos nutzen kannst!

Was sind Backlinks?

Backlinks sind Verlinkungen auf anderen Webseiten. Diese werden auch als Rückverweis bezeichnet. Verlinkt eine Seite auf deine eigene Webseite so erhältst du einen Backlink von dieser und umgekehrt. Mit der Google Search Console kannst du deine aktuellen Backlinks überprüfen. Backlinks können in Dofollow und Nofollow unterschieden werden. Nofollow-Verlinkungen kommen häufig zum Einsatz, wenn der Inhalt auf die verlinkte Seite sich negativ auf das eigene Ranking auswirken könnte. Auch auf Branchenverzeichnissen findet man nofollow und dofollow Verlinkungen. Nofollow-Verlinkungen beeinflussen dabei das Ranking nicht so stark, wie Dofollow-Backlinkgs. Die Dofollow-Links sind dabei häufig in einem kostenpflichtigen Paket enthalten. Außerdem  spielt die Kennzeichnung bei Linktausch Programmen schon allein aufgrund der Google Richtlinien eine wichtige Rolle.
 Digitales Marketing Zur Grafik: Aus meiner Praxis spiegelt sich diese Einteilung wider. Allerdings ist die Grafik nur als Hilfestellung gedacht und stellt keine Regel auf.

Warum brauche ich diese?

Backlinks beeinflussen deine Rankings bei den Suchmaschinen normalerweise positiv. Google sieht die Verlinkung als eine Art Empfehlung für deine Seite. Allerdings sollte die Qualität der Verlinkungen qualitativ hochwertig sein. Ansonsten könntest du gefahren laufen eine negative Beeinflussung für deine Webseite zu erreichen. Die Suchmaschine benötigt auch Verlinkungen um deine Webseite zu finden. Ohne Verlinkungen ist die Auffindbarkeit deiner Website ist somit im Internet geringer. Dies gilt aber nicht nur für die Suchmaschine, sondern auch für potentielle Interessenten. Verlinkungen in zum Beispiel Blogbeiträgen tragen dazu bei, dass Menschen deine Webseite als Verlinkung entdecken und anklicken können. Wie bereits erwähnt können auch Social Media, Branchenverzeichnisse, Wikis, Foren und klassische Webseite als Linkgeber fungieren. Heute möchte ich dir ein paar Quellen für Backlinks mitgeben. Natürlich kannst du auch meinen Local Listing Builder für dein lokales SEO und Verlinkungen in Branchenverzeichnissen hernehmen. Dein Ziel ist es also möglichst viele und qualitativ hochwertige Verlinkungen von anderen Seiten zu bekommen.

Kostenlose Backlink Quellen:

GuteFrage Wer weiß was Yahoo Frage-Antwort Branchenverzeichnis.org Onlinestreet Pressebox LinkedIn About.me wn-deutschland.de Gruender.de Offen.net Listing Bayern Branchenbuch Listing Schlaue Seiten Listing myDealz Shopping Groupon Shopping  GoShoppen Shopping OpenPR Presse Mittelstandswiki Wiki Wikipedia
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Warum Werbung heute mit Social Media anders funktioniert

Das Digitale ist schon lange kein Gegenentwurf mehr, vielmehr spiegelt Social Media und Co unseren Alltag wider und umgekehrt. Nicht nur unsere gesamte Infrastruktur folgt einer digitalen Architektur, sondern auch das Nutzungs- und Verbraucherverhalten hat sich dementsprechend gewandelt. Vor allem in Sachen Werbung und Marketing sind Plattformen, wie Facebook, Instagram, Twitter etc. zu wichtigen Akteuren unserer Zeit geworden. Traditionelle Werbestrategien qua TV, Radio oder Plakatwerbung verlieren stark an Bedeutung, an ihre Stelle tritt das Social Media Marketing. Es ist kein Geheimnis, dass das Internet die größte Werbeplattform ist und längst die klassischen Werbemedien überholt hat. Diesen Trend gilt es als Unternehmer für sich nutzbar zu machen. Feature phone - Social media Hier einige Vorteile, weshalb Social Media Marketing in erfolgreichen Unternehmen im Grunde nicht mehr wegzudenken ist:

1. Social Advertising

Die sogenannten Social Ads sind ein unverzichtbarer Teil des Social Media Marketing. Sie sind Stellschrauben, an denen du drehen kannst (und solltest), um deine Reichweite zu steigern. Mittels dieser Werbeanzeigen ist es Dir möglich, zielgerichtet für das entsprechende Produkt zu werben und potenzielle Kunden direkt zu erreichen. Während die meisten traditionellen Werbestrategien einen unspezifischen Adressatenkreis bzw. Zielgruppe haben, erreichen Social Ads nur Personen, die sich wirklich für dein Angebot interessieren und beugen so Streuverluste von Anfang an vor.  Erfahre mehr über Social Ads und dem dazugehörigen Performance Marketing.

2. Virale Marketingeffekte

Zugleich stellt Social Media in zweierlei Hinsicht eine neue Form der Kommunikation dar. Einerseits interagieren die Nutzer untereinander und bilden eine „Community“, andererseits schafft Social Media eine neue Form des Anbieter-Konsumenten- Verhältnisses. Was alltagsgebräuchlich als Mundpropaganda (Word-of-Mouth Marketing) bezeichnet wird, findet sich ebenfalls als Phänomen auf sozialen Plattformen. Einen Beitrag zu teilen, zu liken oder zu kommentieren heißt, den Beitrag aufzunehmen und zu verbreiten, was für Unternehmen eine Steigerung der Reichweite und Anerkennung bedeutet. Der Support spielt hier eine wichtige Rolle, welcher Kunden eben zu solchen Aktionen anleitet. Wenn ein Kunde beispielsweise mit einem Produkt zufrieden ist, kann er dies durch unterschiedliche Rezensionsoptionen mitteilen. Social Media Marketing nutzt diese sozialen Faktoren der Stakeholdergruppen, sodass ein Like oft wie eine persönliche Empfehlung wirkt, was wiederum sowohl die Reichweite als auch die Glaubwürdigkeit Ihres Produktes oder Marke steigert.

3. Social Recruiting

Kaum etwas ist so wichtig wie das Image deines Unternehmens. Mediale Präsenz kann nicht nur dabei helfen, Kunden anzuwerben, sondern auch potenzielle Mitarbeiter zu gewinnen. Social Media Marketing ist nicht nur für den Verkauf Ihres Produktes, sondern auch für das Recruiting von entscheidender Bedeutung. Eine Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf sozialen Plattformen stellt eine neue Weise des Personalmarketings dar, womit Sie qualifizierte Fachkräfte garantiert für Ihr Unternehmen begeistern können. Viele Plattformen wie Facebook bieten bereits eine zusätzliche Funktion für Stellenausschreibungen. Doch bedenke, es macht Sinn diese mit etwas Budget an potenzielle Interessenten zu bewerben.

4. Social Media Strategie

Ziel der Social Media Strategie ist es, den Auftritt Ihrer Firma in sozialen Netzwerken strategisch fundiert zu gestalten. Eine Social Media Strategie funktioniert analog zu einem Baukastenprinzip, bei welchem man individuelle Bausteine für die jeweilige Firma raussuchen und anpassen kann, um die gesetzten Ziele zu erreichen. Hierfür bedarf es einer effektiven strategischen Planung, die dem Anspruch des individuellen Users bzw. deiner Zielgruppe gerecht wird. Dieser Schritt ist die Basis des gesamten Social Media Marketings, worauf letztendlich die genannten Effekte und Aspekte aufbauen. Social Advertising wie auch Social Recruiting stellen eine Wirkung strategischer Planung dar. Social Media Strategie kann dabei sowohl bei Null beginnen also auch Vorhandenes optimieren. Sie reicht von einem Diskurs über die Zielgruppe, über Gestaltungsprinzipien bis hin zum Community Management und ist dementsprechend flexibel anpassbar. Die Marketing Strategie für deinen Social Media Auftritt sollte immer individuell erstellt sein, denn es gibt keine Garantie, dass eine funktionierende Strategie eines anderen Unternehmens auch bei dir klappt. Wenn du mehr zu dem Thema wissen willst oder Fragen hast, dann schreib mir jetzt ein Kommentar. Ich antworte gerne!    
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Marketing Trends 2021
Als digitaler Marketer aus Weißenburg in Bayern erstelle ich individuelle Marketingstrategien für dein Unternehmen. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, deinem Unternehmen digital mehr Sichtbarkeit und Wachstum zu verschaffen. Dafür benötigst du einzigartige Marketing Konzepte, einen optimalen Onlineauftritt und einen Marketingpartner, der deinen Ansprüchen gerecht wird. Als Kunde profitierst du von meinem Marketing Angebot aus Performance Marketing, SEO, Social Media Marketing, Webdesign , Growth Hacking, Inbound Marketing und mehr.

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